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3 Minuten Lesezeit (525 Worte)

Was aus einer Idee wurde ...

Vor mittlerweile über einem Jahr kam bei mir die Idee auf, ein neues Projekt in Angriff zu nehmen. Ich wollte versuchen, alle verschiedenen Terrierarten in Bildern festzuhalten. Ich mag ihren Charakter und schliesslich habe ich ja selber einen.

Also sprach ich Leute an, die ich mit ihren Fellnasen auf der Straße sah und wollte wissen ob sie Lust hätten ihre Hunde von mir fotografieren zu lassen. Natürlich mit einem sogenannten TFP Vertrag. Also kostenlos. Jeder Besitzer hätte ein paar Bilder von seinem 

Hund bekommen und ich dürfte sie veröffentlichen.

Wie der Zufall es wollte, liefen mir zwei Mädels bei uns auf dem Feld über den Weg. Eine davon hatte einen total süßen Border-Terrier. 

Ich war mit dem Fahrrad und meinem kleinen Löwen auf dem Gepäckträger unterwegs und eigentlich schon an den Beiden vorbei. Irgendwie kommt mir das immer noch komisch vor, Leute einfach so anzusprechen. 

„Bordie“ ( so heisst die Hündin wie ich mittlerweile ja weiß ) war aber einfach zu niedlich um nicht über den eigenen Schatten springen zu können ;-) 

Also Rücktritt rein , umgedreht und die Beiden angesprochen. Sie schauten ein wenig ungläubig und dachten wahrscheinlich, "was quatscht der uns denn hier voll". Letztendlich waren sie aber von der Idee dann doch so einigermassen begeistert und wir 

tauschten Telefonnummer aus um uns per WhatsApp terminlich absprechen zu können. 

Das war nun wie gesagt über ein Jahr her. Aus zeitlichen Gründen kam ich aber nie dazu dieses Projekt weiter zu verfolgen. Und jedes Mal wenn ich die Beiden wieder auf dem Feld beim Gassiegehen sah, hatte ich schon ein schlechtes Gewissen. Sie dachten 

bestimmt auch, "erst spricht er uns an und dann passiert nichts". 

In der letzten Woche traf ich sie wieder auf dem Feld. Und wieder fuhr ich mit dem Fahrrad und meinem Löwen an ihnen vorbei. Das schlechte Gewissen war da, aber auch die Lust auf ein Hundeshooting ;-) Ich drehte also um und musste ganz schön 

in die Pedale treten um die Beiden noch zu erreichen. Ein wenig ausser Atem ;-), fragte ich, ob sie spontan Lust auf ein Shooting hätten. Und „Gott sei Dank“ hatte zumindest eine von ihnen Zeit und Lust. 

Also schnell nach Hause, Fotosachen gepackt und ab in die „Arbeitsklamotten“ ( die habe ich extra für Hundehootings, da der Anzug, wenn ich auf dem Bauch liege schmutzig werden würde ;-) ) 

Eine halbe Stunde später trafen wir uns  wieder auf dem Feld. Bordie und Frauchen schauten immer noch ein wenig skeptisch.

Vom Shooting selber gibt es nichts spannendes zu berichten. Bordie hat super mitgemacht und man merkte den Beiden an wie gut sie sich verstehen. Die sportliche Einlage war dann aber auch für mich mal etwas Neues. Dabei hätten wir es fast nicht fotografiert.

So ganz nebenbei meinte „Frauchen“ dass sie ein paar Kunststückchen mit Bordie könne. Für mich schon sehr beeindruckend was sie mir dann zeigten. Aber seht selbst. Schaut euch die Bilder an die bei diesem Spontanshooting entstanden sind. Für mich ein eindeutiger Beweis

dafür, dass bei spontanen Shootings tolle Bilder entstehen können. 

Ohne große Planung.

Einfach nur mit einem klasse Team, Lust, Freude an der Fotografie und natürlich gutem Licht. ;-)

 

 

King Louis
 

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Mittwoch, 14. November 2018

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